Unser Tipp: Design muss nicht teuer sein
Exclusive Designermöbel, die sowohl in Bezug auf Qualität und Verarbeitung überzeugen, werden immer beliebter. Sie sind ein Ausdruck für den ...weiterlesen
Keine Lust auf Schrankwand und volle Wände? Aber genügend Stauraum muss einfach vorhanden sein? Kein Problem, für diese Fälle gibt es das Sideboard. Das längliche und flache Möbelstück ähnelt etwas der Kommode und ist sozusagen der kleine Bruder des Highboards. Die Modelle werden gerne kombiniert und kommen im heimischen Wohn- oder Schlafzimmer zum Einsatz. Doch das Sideboard ist viel zu praktisch und schön, als das sein Nutzungsgebiet derart begrenzt wäre. Der raffinierte Einrichtungsgegenstand wird immer häufiger in Büros aufgestellt. Die Möglichkeiten sind dabei sehr Vielfältig. Eingangsbereich, Arbeitszimmer oder Konferenzräume – das Sideboard kann die Einrichtung immer komplettieren. Es bietet viel Stauraum und kann ungenutzte Bereiche aus ihrem Dornröschenschlaf wecken.
Sideboards gibt es mittlerweile in vielen Designs und aus unterschiedlichen Materialien. Am beliebtesten sind wohl immer noch Modelle aus Holz, mit kleinen Details aus Kunststoff, Glas oder Metall. Und genau dieser Materialmix macht das besondere Wesen des Sideboards aus. Das Möbelstück wirkt modern ohne dabei kühl oder aufdringlich zu sein. Das Design ist häufig zeitlos so, dass es problemlos die nächsten Jahre im Büro stehen bleiben kann. Besonders positiv wenn sich das Sideboard an einer repräsentativen Position befindet. Dank der charakteristischen Maße verstellt das Modell nicht die gesamte Wandfläche. Gerade in kleinen Räumen wirkt das Sideboard so auflockernd. Es verkleinert das Zimmer nicht optisch. Für mehr Stauraum können auch High- und Sideboards kombiniert werden. Der Raum wirkt so nicht überladen und es gibt genügend Ablageflächen.
Die Beschaffenheit und damit auch die Einsatzmöglichkeiten eines Sideboards können sehr unterschiedlich sein. Um später auch mit dem gekauften Modell zufrieden zu sein, sollten solche Aspekte eine Rolle spielen. Darüber hinaus ist es für die Raumgestaltung von Vorteil, wenn das Sideboard optisch zur restlichen Einrichtung passt. Natürlich heißt das nicht zwangsläufig „Ton in Ton“. Langeweile gehört nicht in ein Büro. So gibt es Sideboards mit bunten Oberflächen die ein optisches Highlight bilden. Findet sich die Farbe etwa an der Wand oder in Bildern wieder, erhält der Raum eine einheitliche Gestaltung. Natürlich darf ein Sideboard nicht nur mit seinem Äußeren bestechen, es kommt eben auch auf die inneren Werte an. Wird das Modell im Büroraum aufgestellt, benötigt es andere Eigenschaften als im Empfangsbereich. Schubladen, Türen und Regalfächer sind von Vorteil. Haben diese dann noch die geeignete Tiefe können im Sideboard Ordner, Akten und Hefter ihren Platz finden. Sehr schön sind auch offene Fächer, die das Modell optisch auflockern. Besonders bei kleinen Räumen ist dieser Aspekt zu beachten.
Steht das Sideboard im Konferenzraum oder im Empfangsbereich sind Modelle mit Schloss sinnvoll. So können wirklich nur die zuständigen Mitarbeiter an den Inhalt kommen. In den freien und offenen Fächern finden Zeitschriften und Informationsmaterial ihren Platz. Auf dem Sideboard kann, etwa im Empfangsbereich, ein kleiner Kaffeeautomat stehen, zusammen mit Gläsern und Tassen. Auch Pflanzen wirken sehr schön auf oder neben den Modellen. Steht das Sideboard im Konferenzzimmer bietet es Ablagefläche für Beamer, Laptop und Co. Besitzten die Modelle Rollen können sie ja nach Bedarf ihre Position ändern. Ist nur wenig Platz vorhanden, sind Sideboards mit Schiebetüren und Rolladen von Vorteil. Diese benötigen beim Öffnen keinen weiteren Platz nach vorne.











