Gartenkamine

Kugelgrill ohne Deckel

Die Grillsaison ist eröffnet

Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die Nächte werden wärmer. Jetzt zieht es uns wieder raus ins Freie oder in den heimischen ...weiterlesen

Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller)

 

Modelle und Tipps für Gartenkamine

 

Am Anfang und Ende des Sommer ist es zwar tagsüber schon bzw. noch sehr warm, aber die Abende empfindlich kühl. Gartenbesitzer sind dann enttäuscht, wenn es ihnen aufgrund der Temperaturen nach langen Arbeitsstunden nicht vergönnt ist, den Tag auf der Terrasse ausklingen zu lassen. Denn wenn man erst einen dicken Pulli, Wollsocken und Handschuhe hervorkamen muss, will keine rechte Sommerabend-Stimmung aufkommen. Abhilfe schafft in diesem Fall ein Gartenkamin. Hier können wir unsere Hände und Füße wärmen und beim Blick in die lodernden Flammen die Seele baumeln lassen. Der alltägliche Stress verpufft einfach!

Die Klassiker unter den Gartenkaminen sind massive Modelle aus Stein oder Beton. Sie sind sehr schwer und brauchen eine feste Standfläche. Deshalb muss vor der Anlieferung genau überlegt werden, wo der Kamin hinkommt. Denn steht er erst einmal, bleibt er dort bis er irgendwann abgerissen wird. Es gibt ihn im klassisch modernen Design oder als südländische Variante aus Terrakotta. Die meisten Stein- und Betonkamine werden mit vorgeprägten Schienen und dazugehörigem Grillgitter geliefert. Achtung: Nicht jeder Gartenofen kann als Grill umfunktioniert werden. Holzkohle erhitzt die Feuerstelle stärker als Holz, daher werden die Grill-Kamin-Kombinationen in der Herstellung anders bearbeitet und sind hitzebeständiger.

Die leichte und flexible Alternative zum fast unverwüstlichen Steinkamin sind Modelle aus Stahl. Sie sind ein echter Hingucker in modernen, klar strukturierten Gärten. Auch sie können teilweise mit einem herausnehmbaren Grillrost erworben werden. Edelstahl-Kamine sind nicht nur als Stand-, sondern auch als mobile Modelle erhältlich. Bei letzteren wurden Räder am Boden befestigt, sodass sie je nach Bedarf bequem in jede Ecke des Gartens gerollt werden kann. Außerdem gibt es geschlossene Ausführungen, die mit einem Sichtschutz aus Plexiglas ausgestattet sind. Der Kamin wird dann zwar immer noch heiß, aber die Gefahr das Funken hölzerne oder ausgetrocknete Gegenstände in der Umgebung in Brand setzen ist gleich null.

Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu einer Lagerfeuerstelle oder einem Feuerkorb wird der Rauch in einem Grillkamin nach oben abgeleitet und bläst auch bei böigem Wetter den Gästen nicht unangenehm ins Gesicht. Außerdem wird die Gefahr reduziert, dass die getragene Kleidung und man selbst am Ende des Abends wie ein Räuchermännchen riecht.

 

Beispiele Gartenkamine