Wer einen Garten besitzt, sollte in diesem auch ein paar Sträucher anpflanzen. Vor allem kleine Kinder lieben es, wenn sie an Obststräuchern naschen können. Deshalb dürfen keine giftigen Pflanzen und Sträucher in den eigenen Garten gesetzt werden, wenn man Kinder hat oder Enkelkinder öfter zu Besuch kommen.
Zu den Obststräuchern, die sich in jedem Garten gut machen, gehören zum Beispiel die Johannisbeersträucher. Diese gibt es mit roten, weißen und schwarzen Beeren. Besonders die roten Beeren besitzen viel Vitamin C. Weiterhin können im Garten auch Stachelbeersträucher anpgepflanz werden. Diese sind besonders bei Kindern sehr beliebt, da ihre Früchte sehr süß schmecken. Auch Himbeeren wachsen an Sträuchern und werden gerne von Groß und Klein genascht. Wenn man sich diese Obststräucher zulegt, hat man einige Monate im Sommer immer wieder frische Vitamine, die mit den Kindern geerntet oder gleich vernascht werden können. Wem die Johannisbeeren pur zu sauer sind, kann diese auch etwas zuckern.
Sträucher eignen sich auch hervorragend als Gartenbegrenzung beziehungsweise als Sichtschutz. Wenn die Kleinen gerne Fußball spielen, halten diese Sträucher, wenn sie bereits einige Jahre im Garten stehen, so manchen Ball ab, bevor er zu den Nachbarn aufs Grundstück oder – was noch schlimmer ist – auf die Straße rollt. Statt einen Zaun aufzustellen, kann man auch eine Hecke anpflanzen. Diese muss allerdings mindestens zweimal im Jahr zurückgeschnitten werden. Hierfür ist eine Heckenschere zunabdinglich. Die Hecke sollte aber nicht während der Nistzeit der Vögel gekürzt werden, denn sie ist ein idealer Rückzugsort für Vögel und sollte deshalb während der Brutzeit nicht verschnitten werden.
Da Sträucher kaum Laub verlieren, machen sie sonst das Jahr über aber relativ wenig Arbeit. Obststräucher sollten nur alle paar Jahre mal zurückgeschnitten beziehungsweise ausgeschnitten werden. Die richtige Vorgehensweise wird aber meist auf einer Beschreibung, die dem gewünschten Strauch beiliegt, umfangreicher erklärt.












