Die Küche der Zukunft
„Futuristisch Kochen“ ist das Motto der modernen Küche . Mit Mikrowelle, Induktionsherd und Kaffeevollautomat ist das Hightech-Potenzial der ...weiterlesen
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten. (Andreas Tenzer)
Tipps rund um Deckenfluter
Deckenfluter werden immer noch von vielen Menschen verkannt. Die praktischen Leuchten sehen von Außen wie eine Stehlampe aus. Dabei sind sie im Inneren ganz anders. Deckenfluter wirken wie ein warmer Sonnenstrahl der von der Zimmerdecke aus leuchtet. Gerade in der dunklen Jahreszeit oder bei regnerischen Wetter, verzaubert der Deckenfluter den Raum in eine entspannte und warme Oase. Vorbei die Zeiten der Wintermüdigkeit, diese Lampen steigern nicht nur die Helligkeit, sondern auch das eigene Wohlbefinden. Zudem sind sie nicht nur schön anzusehen sondern auch sehr praktisch.
Die Funktion der Deckenfluter ist im Grunde genommen sehr einfach. Sie geben ihr Licht nicht wie eine Stehlampe geradlinig nach unten in den Raum ab. Nein Deckenfluter strahlen, wie ihr Name schon sagt, in den oberen Bereich des Zimmers, also insbesondere an die Decke. Voraussetzung für diese einmalige Lichtstrahlung sind verstellbare Reflektoren, die den Leuchtstrahl weiterleiten. Dieses Licht wird dann von der Decke und den Wänden zurück in den Raum geworfen. Somit wird also auch das Zimmerinnere zum Leuchten gebracht. Um auch sehr große Räume optimal erhellen zu können, sollte mit mehreren Deckenflutern experimentiert werden. Egal wie das Zimmer beschaffen ist, bei der Ausrichtung des Deckenfluters ist es wichtig störende Blendwirkungen zu vermeiden.
Im Prinzip sehen alle Deckenstrahler vom Aufbau her gleich auf. Nur im Stil und der Konstruktion gibt es unterschiedliche Modelle. Diese begründen sich häufig durch ausgefallenen Formen bei den Schirmen und der Wahl des Materials. So gibt es lineare Deckenfluter aus Nickel mit einer quadratischen Leuchte, genauso wie klassische goldene Lampen aus Messing und Glas. Häufig sind Deckenfluter mit einer integrierten Leseleuchte versehen. Diese ist an einem beweglichen Arm montiert so, dass sie je nach Bedarf und Position verändert werden kann. Produkte mit dieser Eigenschaft sind vielfältig einsetzbar. Einige Deckenfluter strahlen ihr Licht auch nicht nur nach oben ab. Produkte mit einer Milchglasschale werfen auch warme und gedämpfte Lichtstrahlen nach unten ab. Dieses Design erinnert ein bisschen an die Sonne, die ihre Strahlen durch die Wolkendecke schickt. Auch die Glasscheibe gibt es in verschiedenen Design und Tönen. Wer einen warmen Sonnenuntergang favorisiert, kann hier auf Orange-Töne zurückgreifen.
Das intensive und zugleich stimmungsvolle Licht benötigt allerdings häufig sehr viel Energie. Vor allem Deckenfluter mit Halogenlampen erweisen sich schon nach wenigen Wochen als wahre Kostenfalle. Herkömmliche Halogen-Leuchten werden mit 300 bis 500 Watt betrieben und verbrauchen daher sehr viel Strom. Um erst gar nicht in diese Bredouille zu kommen, ist es ratsam schon beim Kauf auf Produkte mit herkömmlichen Glühlampen zu achten. Diese können dann einfach und bequem durch Energiesparlampen ersetzte werden. Bei dimmbaren Energiesparlampen kann zudem die Lichtintensität individuell und nach Wunsch eingestellt werden. Jedoch gibt es auch Hallogen-Deckenfluter mit dieser Funktion. Wer befürchtet das Energiesparlampen zu kaltes und künstliches Licht spenden, kann beruhigt sein. Heute gibt es ein vielseitiges Spektrum an diesen Produkten so, dass sie auch problemlos im Wohnbereich eingesetzt werden können. Eine weitere Möglichkeit kostengünstig mit einem Deckenfluter zu leben, ist der Einsatz eines Zwischensteckers. Viele Lampen arbeiten immer noch mit einem Stand-by-System, das auch bei Nichtbenutzung Energie verbraucht. Eine schaltbare Steckdosenleiste oder der Zwischenstecker sind hier eine einfache Lösung.
Bilder von Deckenflutern















