Die Grillsaison ist eröffnet
Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die Nächte werden wärmer. Jetzt zieht es uns wieder raus ins Freie oder in den heimischen ...weiterlesen
Ist der Kamin gut gefegt, zieht der Rauch besser ab. (B. Geller-Wollentin)
Ideen für einen Terrassenkamin
Was gibt es romantischeres als in den Abendstunden, eingekuschelt in einer Decke, auf der Terrasse zu sitzen, vor allem wenn ein Kamin die nötige Wärme spendet? In dieser Atmosphäre sind die Sorgen den Alltags vergessen und man kann endlich wieder entspannen. Natürlich nicht nur zu zweit. Ein Terrassenkamin ist auch bei lauschigen Grillabenden ein echtes Highlight. Wird es kalt und dunkel sitzen alle um den Kamin und genießen die Nacht. Von Kälte keine Spur. Und mal ehrlich, das Knistern des Feuers verleiht dem Moment dann noch den letzten Schliff. Kein Wunder also das Terrassenkamine in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen haben. Während in Wohn- und Schlafzimmern der Kamin schon seit Jahrhunderten dazugehört, hat er jetzt auch endlich den Garten erreicht.
Terrassenkamine leisten im Grunde die selbe Arbeit wie Heizstrahler. Beide spenden Wärme so, dass die Terrasse auch bei kalten Temperaturen genutzt werden kann. Jedoch funktioniert der Kamin in der Regel mit Holz. Hier kommt kein Strom oder Gas zum Einsatz. Und gerade das brennende Holz macht die Faszination aus. Die meisten Menschen können Stundenlang in die Glut schauen und sich dabei in ihren Gedanken verlieren. Dabei spielt es kaum eine Rolle in welchen Modell das Feuer entbrennt. Ist es jedoch noch Hell oder Dämmrig steht auch das Aussehen des Kamins im Vordergrund. Wer also mit dem Modell seine Terrasseneinrichtung vervollständigen möchte, findet bei Herstellern und Fachhändlern besonders schöne Modelle. Diese kosten natürlich auch etwas mehr, als schlichte und kleine Exemplare. Da man sich aber in der Regel nur einen Terrassenkamin kauft, ist das Aussehen eine Überlegung wert.
Besonders praktisch und schön sind bewegliche Modelle. Terrassenkamine sind oft aus Eisen, Edelstahl und Kupfer und somit sehr schwer. Haben sie stabile Rollen können sie einfach und schnell verstellt werden. So kann der Kamin tagsüber dezent in der Ecke stehen. Aber diese Technik hat noch einen weiteren entscheidenden Vorteil. Entsprechend der Windrichtung kann auch der Terrassenkamin gestellt werden. So wirbelt der Luftzug das Feuer nicht unnötig auf und es entsteht kein Qualm.
Damit der Kamin nicht unnötig Wärme verschenkt, ist es sinnvoll die Sitzgruppe vor der Hauswand aufzustellen. Das Feuer sollte in Richtung der Stühle strahlen. So kann der gesamte Bereich aufgewärmt werden und man friert nicht am Rücken. Ein ganz anderer Aspekt, aber ebenfalls sehr praktisch, ist ein Grill. Es gibt viele Terrassenkamine die mit einem Rost ausgestattet sind. So braucht man nicht Beides. Ein Modelle, in dem Fall der Kamin, kann sowohl Steaks und Würstchen grillen als auch später die benötigte Wärme spenden.
Terrassenkamine gibt es in verschiedenen Formen. Wie auch bei der Angebotspalette der Heizstrahler, kann ein verzierter und schöner Kamin fast eine kunstvolle Skulptur sein. Solange seine Funktionalität nicht darunter leiden muss, kann ruhig auch auf das Aussehen geachtet werden. So gibt es säulenförmige Modelle, die ihr Feuer hinter Glas halten. Vor allem die Spiegelungen tragen zum besonderen Aussehen bei. Viele dieser stylischen Modelle arbeiten mit brennbaren Gel und nicht mit Holz. Andere Produkte dagegen erinnern an eine Pyramide. Statt einer Mumie mit Diamanten und anderen Kostbarkeiten, bergen diese Modelle einen besonderen Schatz: das Feuer. Letztendlich kommt es bei der Wahl aber neben dem Aussehen vor allem auf den Preis und eben die Leistung an.
Bilder von Terrassenkaminen















