Die bestverschlossene Tür ist die, welche man offenlassen kann. (Chinesisches Sprichwort)
Tipps und Ideen für Klapptüren
Eine gute Tür allein trägt schon sehr viel zu einer eleganten und raffinierten Raumgestaltung bei. Wenn das Modell dann nicht nur schön ist, sondern sich auch als äußerst praktisch erweist, ist die Tür ein echter Glücksgriff. Schließlich bietet nicht jeder Raum oder jede Wand die Möglichkeiten eine normale Tür fachgerecht einzubauen. Zum Glück existieren verschiedene Türenmodelle auf dem Markt, passend für jede Gegebenheit. Ein Produkt ist die Klapptür. Im ersten Moment denken viele Personen sicher nicht an dieses Modell und seine Vorteile. Da ist es kein Wunder das Klapptüren unterschätzt werden, denn wir genau hin sehen sind sie öfters anzutreffen, als es auf den ersten Blick der Fall ist.
Eine Klapptür ist in der Regel ein an einer horizontalen Achse befestigtes klappbares Türblatt. Dieses ermöglicht durch Niederfallen oder Aufheben den Zugang in einen anderen Raum bzw. den Zugriff auf dahinter befindliche Gegenstände. Im Unterschied zu herkömmlichen Türen öffnet das Klappmodell nicht nur nach einer Seite, sondern sowohl nach links und rechts. Wichtig ist lediglich nur, dass das Türblatt genügen Platz hat um sich öffnen bzw. schließen zu lassen. Mit diesem Modell können auch waagerechte Flächen mit einer Tür ausgestattet werden. Wohl am häufigsten wird daher die Klapptür bei Dachböden oder Kellerräumen eingesetzt. Hier muss die Tür auf den Boden bzw. in die Decke eingesetzt werden. Vor allem bei alten Häusern stellt eine Klapptür den Eingang in den Kellerbereich dar. Die Modelle werden, wenn sie sich im Boden befindet, häufig mit einem Teppich bedeckt. So kann nicht jeder die Tür sehen. Schon früher haben die Menschen gerade hinter diesen versteckten Türen ihre Wertgegenstände versteckt. Heute werden die Klapptüren eher aus dekorativen Gründen versteckt. Schließlich steht die Oberfläche meist in einem großen Gegensatz zum restlichen Bodenbelag.
Klapptüren die als Eingang zum Dachboden dienen, sind häufig mit einer Klappleiter ausgestattet. Diese fährt aus, wenn die Tür geöffnet wird. Ein weiterer platzsparender Aspekt. Schließlich nimmt eine permanente Leiter oder eine Treppe viel Platz werden. In engen Fluren ist das häufig nicht möglich. Davon abgesehen kosten Treppen viel Geld und würden sicher nur selten benutzt, da viele Menschen nur selten auf ihren Dachboden gehen. Die Auswahl an Klapptüren für beide Zwecke ist groß. Die breite Produktpalette gewährleistete, dass für jede Gegebenheit das passende Modell gewählt werden kann.
Viele Klapptüren verfügen nicht über eine Klinke oder einen Knauf zum Öffnen. Sie werden mittels eines Ring, eines herunterhängenden Seil oder mittels einen Schlüsselstab geöffnet. Auch wenn viele Modelle keine Klinken haben, können sie mit einem Schloss ausgestattet werden. Schließlich sollen auch in einigen Fällen die dahinter befindlichen Räume gegen Zugriffe geschützt werden. Aber nicht nur an Decken und Böden können Klapptüren zum Einsatz kommen. Auch im Haushalt sind sie weit verbreitet. So sind viele elektronische Geräte, wie etwa eine Geschirrspülmaschine mit diesem Türmodell ausgestattet. Auch Garagen verfügen über platzsparende Klapptüren. Besonders kleine Modelle sind häufig in Zäunen oder in der Gartentür zu finden. Diese kleinen Klappmodelle werden meist als Katzentüren bezeichnet. Sie ermöglichen es dem Haustier auch die Wohnung zu verlassen wenn die Tür geschlossen ist.











