Türstopper

Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann. (James William Fulbright)

 

Türstopper: Modelle und Tipps

 
Wer kennt sich nicht -  Dellen und Verschmutzungen auf Wänden und Böden. Auch die schönste und modernste Tür ist vor diesen Gefahren nicht geschützt. Ist der vorgesehenen Schwenkbereich der Tür zu eng bemessen, schlagen regelmäßig insbesondere der Griff gegen die Wand oder Möbel. Schon nach kurzer Zeit sieht man den betreffenden Stellen diese tägliche Prozedur deutlich an. Eine einfache und meist Kostengünstige Lösung ist der Türstopper. Dieses Produkt wird an der entsprechenden Stelle angebracht, jedoch so dass sich die Tür noch möglichst weit öffnen lässt. Denn was hilft ein Türstopper wenn man kaum noch durch die geöffnete Tür treten kann. Spezielle Türstopper erfüllen eine andere Aufgabe. Sie halten eine Tür offen.

Das Angebot an Türstoppern ist breit gefächert. Neben dezenten und eleganten Modellen gibt es auch ausgeflippte und außergewöhnliche Exemplare, die schon allein ein echter Blickfang sind. Häufig verwendete Türstopper bestehen aus Gummi oder Kunststoff und sind rund oder eckig. Sie werden mit einer Schraube an der betreffenden Stelle befestigt. Ist es nicht möglich den Türstopper, beispielsweise mit einer Schraube im Boden zu montieren, können schwere, scheibenförmige Modelle zum Einsatz kommen. Diese bestehen in der Regel aus Metall und Stein. Die Unterseite und der Rand sind meist mit einem Gummi beschichtete. Auf Grund des hohen Eigengewichts des Türstoppers verrutscht er nicht. Der gummierte Rand beschädigt nicht die Tür, sondern federt sie ab. Aber nicht nur am Boden auch an der Wand erfüllen Türstopper ihre Aufgaben. Sie werden meist an die entsprechende Stelle, also in der Höhe des Türgriffes, befestigt. Dies ist in der Regel sehr einfach, da viele Modelle über eine klebende Unterfläche verfügen.

Bei der Auswahl eines geeigneten Türstoppers hängt von den Gegebenheiten des Zimmers ab. Soll das Modell etwa am Boden montiert werden, müssen verschiedene Merkmale beachtet werden. Schrauben oder anderes Zubehör kann den Belag beschädigen. Besitzt das Zimmer eine Fußbodenheizung können diese Modelle ebenfalls nicht zum Einsatz kommen. Das gleiche gilt für Möbel und Wände. Bevor ein Türstopper mit Schrauben montiert wird, lieber ein anderes Modell verwenden. Schließlich sind vor allem in Mietwohnungen Löcher in den Wänden nicht gerne gesehen.

Elegant und dezent sind Türstopper im Edelstahl-Look. Dieses Material lässt sich sehr gut mit anderen Einrichtungsgegenständen kombinieren, ohne dass es zu einem Stilbruch kommt. Edelstahlmodelle gibt es in unterschiedlichen Designs. Vom einfachen scheibenförmigen Exemplar, über kleinen Säulen bis zu ausgefallenen Formen. Wichtig bei all der Schönheit ist, dass Ränder und Unterseite mit Gummi oder Kunststoff umrandet sind. Dieser sorgt für eine weiche Oberfläche von der die Tür zurückschlagen kann. Würde die Tür direkt auf den Edelstahl treffen, würde sie schnell Kratzer und andere Macken bekommen. Ausgefallener und sicherlich auch individueller sind Türstopper aus gefüllten Säckchen. Diese können die Form von kleinen Einkaufstüten, Häusern, Figuren und Tieren haben. Wichtig ist, dass diese Modelle auch genügen Eigengewicht besitzen.

Neben diesen Modellen gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Stoppern, die eine Tür im geöffneten Zustand halten sollen. Diese Produkte sind nicht zum Schutz von Wand und Boden gedacht. Sie müssen für jeden Gebrauch neu unter die Tür geschoben werden. Es gibt diese Modelle in unterschiedlichen Designs, meist in ausgefallenen Formen. Beliebt sind Mäuse, High-Heels oder dezente Dreiecke. Wichtig ist, dass die Form noch oben hin höher wird. Auch eine rutschfeste Unterseite ist von Vorteil.

 

Beispiele für Türstopper