Wäschekorb

Wäschekorb

Wäschekorb aus Metall

Wenn man nicht gerade an einem FKK-Strand unterwegs ist, gehört es sich immer, Kleidung zu tragen. Im Winter holen wir die dickeren Pullover und Jacken aus den Schränken und im Sommer darf es gerne mal luftig und locker sein. Wir tragen Kleidung nicht nur, weil es sich einfach so gehört, sondern auch, weil wir unseren Körper vor den verschiedenen Witterungen und Umwelteinflüssen schützen müssen. So passiert es auch, dass unsere Kleidung durch Schweiß oder Schmutz dreckig wird und wir sie, sofern man nicht stinkend durch die Weltgeschichte laufen möchte, wechseln und waschen müssen. Doch für jedes T-Shirt oder jede Hose kann nicht immer gleich die Waschmaschine angeworfen werden. Daher braucht man in seiner Wohnung einen Platz, an dem die Dreckwäsche gelagert werden kann. Eine einfache Lösung wäre es, sämtlichen dreckige Kleidung in einer Ecke der Wohnung zu werfen, doch in der eigenen Wohnung sollte ja auch Ordnung gehalten werden und deswegen besitzt so gut wie jeder einen Wäschekorb.

Waren Wäschekörbe früher einfach nur Aufbewahrungsbehälter, die nur praktischen Nutzen hatten, so sind sie heute zu einem beliebten Möbelstück avanciert, dass man nicht mehr missen möchte. Das bemerkt man vor allem, wenn man sich nach einem neuen Wäschekorb umsieht und vom aktuellen Angebot nahezu erschlagen wird. Heutzutage gibt es Wäschekörbe in den unterschiedlichsten Formen, Farben und aus allen erdenklichen Materialien.

Aus langweiligen, flachen und viereckigen Körben wurden schnell kleine Hingucker, die mal die Form einer Truhe annehmen und mal Rollen besitzen, um sie besser zur Waschmaschine zu transportieren. Viele Menschen sparen sich leidiges Sortieren und kaufen sich gleich zwei Waschkörbe, um dunkle und helle Wäsche zu trennen. Hierbei gibt es die Möglichkeit gleich ein Set zu kaufen, oder zwei ganz und gar verschiedene Modelle zu wählen. Eines sollten man aber, egal bei welcher Form, immer beachten: der Wäschekorb, den man kaufen möchte, sollte über genügend Löcher verfügen oder zumindest luftdurchlässig sein, so dass Feuchtigkeit, die die Wäsche aufgenommen hat, wieder entweichen kann.

Auch die Materialien der Wäschekörbe sind heutzutage recht vielfältig. So gibt es sie aus Korb, Metall, Holz, Stoff, oder Kunststoff. Wählt man allerdings einen Wäschekorb aus Korb oder Rattan sollte man darauf achten, dass sich im Innern des Korbes ein befestigter Wäschesack befindet, denn ein solcher verhindert, dass die Kleidung Löcher bekommt, falls sie am Material hängen bleibt. Mit der Wahl des Materials, wählt man auch indirekt den Preis seines zukünftigen Wäschekorbes. Die Exemplare aus Kunststoff sind dabei meistens am günstigsten. Damit auch Kinder schon von klein auf lernen, dass es sich nicht gehört, wenn man die Wäsche quer durch sein Zimmer verteilt, bietet es sich auch, zusätzlich einen kleinen Kinderwäschekorb zu kaufen. Diese gibt es in unterschiedlichen Tierformen (Marienkäfer, Raupen), die nicht nur süß aussehen, sondern auch einen Lerneffekt auf das Kind haben können.

Neben den offensichtlichen Funktionen des Wäschekorbes, kann er aber auch noch viel vielseitiger eingesetzt werden. Manche Körbe besitzen zum Beispiel Sitzpolster und können so auch als tolle Sitzgelegenheit genutzt werden. Manche Kleider- oder Badezimmerschränke verfügen zudem über einen integrierten Wäschekorb und bieten damit gerade in kleineren Wohnungen einen klaren Vorteil, da man sich keinen Kopf darüber machen muss, wo der Wäschekorb am besten stehen könnte.