Mehr Struktur dank Raumteilern
Ein Wohnraum besteht nicht immer nur aus Sitzecke, Couchtisch, Bücherregal und TV-Bank. Aus Mangel an Räumen muss zum Beispiel ein ...weiterlesen
Das Problem bei vielen Wohnungen ist, dass sie für die persönliche Entfaltung oft zu klein sind. Eine kleine Küche oder ein sehr kleines Badezimmer können schnell zu einer Last werden. Doch auch ein zu großer Raum kann zu einem Problem werden, gerade wenn man zusätzlich noch weitere Räume hat, die man als viel zu klein empfindet. Ist die Küche zum Beispiel zu klein, ist man förmlich darauf angewiesen sich ein Esszimmer einzurichten – außer man bevorzugt es im Stehen zu essen. Doch wenn kein zusätzlicher Raum zur Verfügung steht, bleibt oft nur die Möglichkeit Ess- und Wohnzimmer zu kombinieren. Doch auch bei größeren Wohnzimmer, bei denen so etwas problemlos möglich ist, will man eine klare Linie ziehen und beide Bereiche unterteilen.Doch nicht in jeder Wohnung kann man einfach eine neue Wand hochziehen und aus dem großen Zimmer zwei machen.
Als Alternativlösung bieten sich hierfür Raumteiler an. Diese können verschiedensten Formen annehmen und, ganz klassisch, als Regalelement auftreten oder moderne, außergewöhnliche Formen annehmen. Dabei sind den verschiedenen Designs, Formen und Farben kaum Grenzen gesetzt und garantieren, dass man auch in der eigenen Wohnung einen Hingucker beherbergen kann, der einzigartig ist.
Die ursprünglichen Raumteiler sind auch als Paravent oder spanische Wand bekannt und bezeichnete zusammenlegbare Wände, die man, je nach Vorliebe, nahezu überall aufstellen konnte. Sie dienten zum Schutz gegen den Wind (in Gärten und auf Balkonen) oder als Sichtschutz in normalen Räumen. Spanische Wände bestehen aus mehreren Rahmen, die durch Scharniere miteinander verbunden und mit Stoff überzogen sind. Dabei sind sie besonders flexibel und können verschiedene Formen annehmen.
Paravents dagegen kommen ursprünglich aus Asien und werden in Japan und China auch noch heute sehr häufig verwendet. In Europa wurden sie zuerst in Frankreich genutzt. Schon lange Zeit waren sie dort in nahezu jedem Ankleidezimmer, sogenannten Boudoirs, zu finden. Über Frankreich gelangen sie dann schließlich auch nach Mitteleuropa und gelten seitdem als trendiges und beliebtes Accessoire, welches in vielen Räumen gebraucht werden kann.
Natürlich kann man auch, wenn man es außergewöhnlicher mag, zu besonderen Exemplaren greifen, die nicht der Norm entsprechen und nicht in jedem Baumarkt oder Onlineshop zu finden sind. Dazu gehören mit Sicherheit auch Lichtparavents, die Sichtschutz, Raumteiler und Beleuchtung in einem sein können. In solchen Paravents ist eine indirekte Beleuchtung eingearbeitet, die in jedem Raum eine gemütliche und warme Atmosphäre erzeugen kann.
Wer einen Raumteiler nicht nur als Sicht-, sondern auch als Schallschutz verwenden will, findet auch dafür passende Modelle. Diese haben oft nicht nur eine lustige Form, sondern sind auch aus speziellen Materialien: um guten Schallschutz zu garantieren werden solche Raumteiler nämlich aus Müll hergestellt. Dieser Müll besteht aus geschredderten PET-Flaschen, die durch die innovativen Formen und den knalligen Farben gar nicht als solche erkennbar sind. Diese Raumteiler vereinen somit das Optische mit dem Praktischen und sind für jedes Zimmer ideal.
Doch egal ob Schallschutz oder Sichtschutz, die Raumteiler sollten gut aussehen und zum Stil des Raumes passen. Zudem gibt es die raffinierten Möbelstücke in jeder Preisklasse, so dass sich für die eigene Wohnung mit großer Sicherheit ein passendes Modell finden lässt.










