Hochbett

Modernes helles Loft

Welche Möbel passen in welche Wohnung…?

…und welche überhaupt nicht? Wenn man umzieht und dabei nicht nur die Adresse, sondern auch den Wohnungstyp wechselt, muss man sich ...weiterlesen

Jeder Mensch muss am Tag mehrere Stunden schlafen. Während ein Erwachsener ungefähr 6-8 Stunden braucht, um frisch und munter in den nächsten Tag zu starten, sieht das bei Kindern noch anders aus. Sie brauchen fast zwei Stunden mehr Schlaf pro Nacht, damit sie sich am nächsten Tag in der Schule voll konzentrieren können und tolle Noten nach Hause bringen. Um allerdings gut zu schlafen, braucht man mehr als nur Ruhe: man braucht ein schönes Bett.

Kinderzimmer Dekoration

Tagsüber kann die untere Etage des Hochbetts auch als Sofa verwendet werden.

Gerade im Kinderzimmer ist ein Bett oftmals mehr als nur der Platz, an dem man schläft. Im Kinderzimmer ist das Bett etwas besonderes, weil Kinder hier ihre meiste Zeit verbringen. Sie lesen auf ihrem Bett, schauen Fernsehen oder spielen. Daher ist es im Kinderzimmer besonders wichtig, dass das Bett ein absoluter Hingucker wird. Um das zu erreichen, könnte man verschiedene Arten von Betten benutzen. Ein Highlight in jedem Zimmer und ein Traum jedes Kindes ist aber mit großer Sicherheit ein Hochbett.

Als Hochbetten bezeichnet man Betten, deren Liegefläche weit über dem Fußboden liegt – man geht von mindestens einem Meter aus. Aber auch Betten, die nur in kleinen erhöhten Nischen platziert sind, können als Hochbetten bezeichnet werden. Der Vorteil dabei ist vor allem, dass man besonders hohe Räume perfekt ausnutzen kann, denn unter dem Bett bleibt so immer Platz für die verschiedensten Dinge. So schafft man auch in kleinen Räumen viel Platz, der im Kinderzimmer immer gern gesehen ist und zum ausführlichen Spielen einlädt. Hat man zwei Kinder, die ungefähr im gleichen Alter sind und sich ein Zimmer teilen müssen, kann man auch ein Stockbett kaufen, bei dem zwei Betten übereinander fest verbunden sind. Hier muss dann nur noch, relativ streitfrei, geklärt werden, wer dann oben und wer unten schlafen muss. Können sich die Kleinen gar nicht entscheiden, kann man auch dafür sorgen, dass sie sich abwechseln und somit jeder in den Genuss kommt, einmal oben zu liegen.

Gerade in Kinderzimmern zeigen sich Hochbetten sehr vielseitig und es ist möglich, dass man sie mit verschiedenen außergewöhnlichen Zusätzen ausstattet. So sind besonders Rutschen, die man an das Bett anbringen kann, bei Kindern sehr beliebt. Bringt man solche erst einmal an, kann man sich sicher sein, dass die Kinder in Zukunft kaum noch nörgeln werden, wenn es ins Bett gehen soll. Das einzige Problem könnte nur sein, dass sie immer wieder rausrutschen wollen, anstatt zu schlafen.

Weiterhin gibt es mehrere Möglichkeiten um den Raum, den man unter dem Bett hat, zu nutzen. Manche Betten, die nicht allzu hoch sind, haben eine Art Vorhang, der den Raum unter dem Bett nach außen abschirmt. Hier könnte Platz für eine kleine Kommode sein, oder man, wenn der Platz nicht praktisch genutzt werden soll, richtet dem Kind eine kleine „Höhle“ ein – mit vielen Kissen und Decken. Hier kann es sich zurückziehen und es sich gemütlich machen, denn hier herrscht elternfreie Zone.

Bei höheren Betten kann man auch den Schreibtisch unter dem Bett platzieren und somit eine tolle Lernatmosphäre für das Kind entwickeln. Doch egal für welche Option man sich entscheidet, man kann sich sicher sein, dass ein Hochbett nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen wird, sondern auch ein Raumhighlight darstellt.