Schlafzimmer

Himmelbett mit rustikalem Charme

Süßer träumen unter einem selbst gebauten Baldachin

Das Bett ist der wahrscheinlich intimste Platz in einer Wohnung, an dem wir schlafen, träumen und Erholung vom anstrengenden Alltag suchen. ...weiterlesen

Einrichtungsideen

Bett

Ab in die Betten

Das Bett gehört zu den wichtigsten Möbeln in unserer Wohnung....

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Der wichtigste Ort zum entspannen und erholen

 

Ideen und Tipps für das Schlafzimmer

 

Aktuelle Studien bestätigen: Schlafen hält jung, ist gesund und macht schlank! Neben einem kurzen Mittagsschläfchen auf dem Sofa ist das Schlafzimmer, mit seinen Schlafzimmermöbel, für diese Tätigkeit Wohnraum Nummer eins. Dort sollten wir im Schnitt ein Drittel unserer Zeit jeden Tag verbringen (einige Schlafzmützen auch mehr), schließlich lassen Forscher und Gesundheitsexperten keine Möglichkeit aus um darauf hinzuweisen, dass Erwachsene nur mit etwa acht Stunden Schlaf frisch in den Tag starten können. Dass das Schlafzimmer deshalb mit passenden Schlafzimmermöbel eingerichtet werden muss, steht außer Frage!

Das Herzstück des Schlafzimmers ist daher das Bett. Im Futonbett finden alle diejenigen Platz, denen ein Einzelbett zu klein ist und die sich trotzdem nicht in den Weiten eines Doppelbettes verlieren wollen. Erholungssuchende, die Wert auf ein ganz besonderes Schlaferlebnis legen, kaufen sich ein Wasserbett. Wunderbar weich passt es sich perfekt an jede Schlafposition an. Manche Modelle können, im Gegensatz zur Matratze, ihren Härtegrad verändern. Doch mit den „flüssigen“ Liegemöglichkeiten verhält es sich wie mit der Wahl des Fahrradtyps: Das Komfort-Empfinden hängt wie allzu oft vom eigenem Geschmack ab.

Ob das romantisches Himmelbett wie aus 1001 Nacht oder der edle Metall-Rahmen, genauso wichtig wie das Bettgestell ist die Matratze. Denn die Ruheinsel kann zwar exquisit aussehen und trotzdem zum Alptraum werden. Wenn sich die Liegefläche wie eine alte Pritsche anfühlt, ist es mit der Regeneration über Nacht vorbei! Zum Glück haben wir mittlerweile die Qual der Wahl: Kaltschaum, Federkern, Viscose und, und, und. Für das Wohlbefinden unseres Rückens ist bestimmt etwas dabei. Elektrische Lattenroste sind übrigens nicht nur was für die älteren Herrschaften. Warum sollte nicht jeder in den Genuss eines im Liegen verstellbaren Bettes kommen? Unser Nacken hat schließlich auch seine Bedürfnisse!

Der nächste Punkt auf unserem Schlafzimmer-Möbel-Einkaufszettel für die Schlafzimmereinrichtung ist der Kleiderschrank – die überdimensionale Aufbewahrungsbox der Frau (und des modebewussten Mannes)! Viel Stauraum muss er bieten – Schubladen, Kleiderbügel und Fächer in allen Varianten und Formen. Die weiblichen Goldstücke sollen schließlich faltenfrei liegen oder hängen können. Der Traum eines jeden Organisationstalents sind Sonderschubladen für Gürtel, Socken oder sonstige Accessoires. Die kleinen Kleidungsstücke verlieren sich leider oft in den Weiten des Schranks – mit diesen Helfern ist die morgendliche Suche nach dem farblich passenden Schal dann passé. Die Anzug-Hemden des Mannes werden ebenfalls knitterfrei gelagert.

Wer nicht möchte, dass die für gewöhnlich sehr großen Kleiderschränke den Raum einengen oder verdunkeln, der kauft sich eine Kommode für das Schlafzimmer als Einrichtung. Durch ihre geringe Höhe wirken sie nicht so klobig und bieten Raum für Unterwäsche, T-Shirts, Tops oder Socken. Ein begehbarer Kleiderschrank ist ohne Frage das Non plus ultra für männliche und weibliche Fashionistas. Die Regalsysteme und Hänger können vor dem Einbau individuell an die eigene Modesammlung angepasst werden.

Egal wie bequem das Bett oder wie groß der Kleiderschrank ist, wenn die Einrichtung im Schlafzimmer nur wahllos zusammengestellt wurden oder der Raum klein und gedrückt wird, fühlt man sich nicht wohl. Deshalb genau überprüfen, ob die ausgesuchten Möbelstücke wirklich zur Form des Raumes passen. Kommt noch genügend Licht in das Zimmer, wirkt es hell und freundlich. Wie allzu oft gilt: Weniger ist mehr! Zu viele Möbel, Einrichtung und Gegenstände bringen Unruhe in das Zimmer. Das Schlafzimmer ist ein Wohlfühloase und keine Sammelkammer. Deshalb auch Bügelwäsche im Wäschekeller oder der Küche lassen und eine Arbeitsecke besser im Wohn- oder einem separaten Zimmer einrichten. Ansonsten wird man schon bei Aufstehen daran erinnert, welcher Arbeitsberg noch zu bewältigen ist. Bei kleinen Räumen verzichtet man lieber auf dunkle Wand- und Möbelfarben, sonst fühlt man sich schnell wie ein Gefangener in einer Hölle. Das Bett muss auch nicht immer in der Mitte des Zimmers stehen. Viele Menschen empfinden ein Gefühl der Sicherheit, wenn eine Seite durch die Wand gestützt wird. Vorsicht beim Abstand zum Fenster! Wer nur im Dunkel schlafen kann, kauft sich am besten Rollos oder stellt das Schlaflager so, dass nicht schon am frühen Sommermorgen die Sonnenstrahlen ungehindert die Nasespitze kitzeln.

Unser Tipp: Wer sich gern in den Schlaf liest, bekommt mit einer geeigneten Leselampe ausreichend Licht und verdirbt sich nicht die Augen. Der Schalter muss in Griffweite sein, damit man nicht noch einmal aufstehen muss. Das Buch legt man im Halbschlaf einfach auf den Nachtschrank oder -tisch.

 

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