Dachschrägen richtig nutzen
Eine Dachgeschosswohnung verfügt über einen ganz eigenen Charme. So verströmen schräge Wände eine besonders gemütliche Atmosphäre, die zum ...weiterlesen
Um erholsam schlafen zu können, müssen viele Faktoren zusammenkommen. Man braucht eine gute Matratze und einen dazu passenden Lattenrost, um dem Körper wieder genügend Energie zu geben. Doch beide können noch so viele Vorteile bieten, ohne ein passendes Bettgestell ergeben sie kein vollwertiges Bett. Es sollte allerdings nicht so schwierig sein, ein Bettgestell zu finden, dass einem gefällt, da die Auswahl an Designs und Materialien nahezu unüberschaubar ist. Der persönliche Geschmack spielt bei der Wahl des Bettes natürlich eine große Rolle. Daneben sollte man aber auch darauf achten, dass das Bett den bisher gewählten Einrichtungsstil unterstreicht und nicht nur aus dem Schlafzimmer heraussticht, weil es überhaupt nicht hineinpasst.
Die meisten Bettgestelle, die es im Handel gibt, sind aus Holz. Holz wird nachgesagt, dass es zu einem angenehmen Raumklima beiträgt. Es bringt Wärme und Gemütlichkeit in den Raum. Dies ist im Schlafzimmer von großer Bedeutung, da es hauptsächlich als Rückzugs- und Ruheort gedacht ist. Holz ist zudem sehr vielfältig. Die verschiedenen Holzarten können bestimmte Einrichtungsgegenstände und Einrichtungsarten noch besser zur Geltung bringen. Außerdem istes besonders atmungsaktiv, kann Feuchtigkeit bestens regulieren und Wärme speichern.
Im Gegensatz zu Holzgestellen stehen Bettgestelle aus Metall. Diese verfügen oft über ausladend verschnörkelte Kopf- und Fußteile, aber auch ihre Rahmen können reich und detailliert verziert sein. Solche Betten werden häufig noch in althergebrachter Art per Handarbeit gefertigt. Somit ist jedes Gestell ein Unikat und stellt etwas Außergewöhnliches dar. Auch ihre Lebensdauer ist bedeutend höher als die der gängigen Holzbetten, da sie sich nicht verformen. Statische Aufladungen können den Schlaf aber dennoch stören, allerdings ist dies nicht oft der Fall.
Wem Holz und Metall zu hart sind und wer nicht auf einen weichen Rahmen (und Kopf- oder Fußleisten) verzichten will, dem seien Polsterbettgestelle empfohlen. Egal ob mit Stoff oder Leder bespannt, Polsterbettgestelle schaffen überall eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre. Unter dem Stoff befindet sich meist Schaumstoff, der die Polster weich und komfortabel werden lässt. Das Anlehnen beim Lesen oder dem nächtlichen Fernsehprogramm wird als zu einer sehr angenehmen Beschäftigung. Bei vielen solchen Gestellen sind aber Belüftung und Feuchtigkeitsaustausch sehr schlecht, daher sollte man darauf achten, dass die Polstermaterialien und Bettabdeckungen pflegeleicht und luftdurchlässig sind. Integrierte Leselampen oder Komfortausstattungen mit DVD- oder CD-Player bieten hier zudem das gewisse Etwas und lassen das eigene Bett zu einer multimedialen Schlafoase werden.
Wenn man sich, trotz der großen Auswahl in Möbel- und Fächgeschäften, nicht entscheiden kann oder das Wunschbett viel zu teuer ist, bleibt immer noch die Möglichkeit, sich sein Bett selber zu bauen. Hierbei sind allerdings gute handwerkliche Fähigkeiten gefragt, denn schief und wacklig will niemand schlafen. Lieber genaue Pläne machen und vorher wissen, welcher Schritt als nächstes kommt, als am Ende zu bemerken, dass man doch lieber gekauft hätte. Sicher ist allerdings, dass man ein absolutes Einzelstück hat und sich sein Bettgestell komplett nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen kann. So kann man das Bett auf ein Podest stellen oder, falls das nicht hoch genug ist, gleich ein Hochbett bauen. Hierbei sollte man sich aber schon Hilfe von einem erfahrenen Handwerker holen, denn eine solche Konstruktion muss absolut sicher und stabil sein.












