Wohnungsgestaltung leicht gemacht – Zehn praktische Tipps
Wie auch die Mode ändert sich der Möbelmarkt von Saison zu Saison und nach einem halben Jahr sind die meisten Einrichtungsideen schon wieder ...weiterlesen
Billy, Dennis oder Tamtam – wie sie nicht alle heißen. Regale für das Wohnzimmer haben viele verschiedene Namen und auch Verwendungsmöglichkeiten. Trotz e-Book oder dem neuen iPad hat das Buch noch nicht an Beliebtheit verloren und wo sollen die ganzen dicken Wälzer hingestellt werden, wenn nicht im heimischen Wohnzimmerregal. Außerdem dient das Regal auch zur Präsentation von Accessoires und anderen schönen Dingen. Das Regal ist ein Allrounder, der sowohl für Ordnung sorgt und sich dekorativ in die Raumgestaltung einbringt. Je nach Form, Farbe und Material setzt ein Regal Akzente.

Regale gibt es in vielen verschiedenen Formen – vom offenen Gestell bei dem jedes einzelne Fach sichtbar ist bis zum geschlossenen Modell, das durch Glas- und Holztüren verschlossen wird. Letztere Modelle dienen dem Verstecken von Gegenständen und lassen den Raum dadurch ordentlich wirken. Auch das Aufstellen eines Regalsystems lässt sich je nach Bedarf variieren. So können verschiedene Modelle an der Wand befestigt werden oder auch einfach auf den Boden gestellt werden. In vielen Wohnungen befinden sich Regale nicht nur an der Wand und werden als Stauraum genutzt, sie können auch Funktion eines Raumtrenners übernehmen. Vor allem in Ein-Raum Wohnungen lassen sich auf diese Weise verschiedene Bereich von einander abgrenzen.
Eines der wichtigsten Kriterien eines Wohnzimmerregals ist, dass Bücher, CDs und andere Gegenstände schnell und einfach zu finden sind, sie sollten sich schnell einsortieren lassen und für eine wohnliche Atmosphäre sorgen. Dabei ist der Aufbau des Regals entscheidend. Viele Regalsysteme bestechen durch ihre Multifunktionalität und ihre Kombinierbarkeit, sie lassen sich beliebig erweitern und gegebenenfalls auch reduzieren und passen sich dadurch den unterschiedlichsten Wohnsituationen an. Regalsysteme müssen nicht immer teuer sein. So finden sich in Kinderzimmern oder Studentenwohnungen häufig günstigere Modelle eines schwedischen Möbelhauses, die einheitlich gestaltet sind. Dem gegenüber stehen Wohnzimmerregale die individuell nach dem Grundriss eines Zimmer eingebaut und gefertigt werden. Auf diese Art und Weise lassen sich räumliche Eigenheiten berücksichtigen und die vorhandene Fläche lässt sich optimal nutzen. Durch keine Extras, die in einem Regal untergebracht sind, wie zum Beispiel Spotlight können besonders wertvolle Vasen, Figuren, teures Porzellan oder Erbstücke mit Erinnerungscharakter in den Blickpunkt gerückt werden.
Wichtig bei der Ausstattung von Regalen ist das richtige Sortieren und Ordnen. Keiner mag es, wenn neben einem Werk der Weltliteratur, wie Herman Mellville’s „Moby Dick“, eine CD von den „Rolling Stones“ oder eine DVD von „Casablanca“ steht. Daher werden verschiedene Medien meist in unterschiedlichen Regalteilen untergebracht. Teilweise gibt es auch spezielle Einlegeböden zum Aufbewahren von CDs oder DVDs um ein aufstellen und sortieren noch einfacher zu gestalten. Variable Einlegeböden besitzen einen weiteren Vorteil, da dadurch Bücher zum Beispiel nach der Größe sortiert werden können und die Regalböden der Buchhöhe angepasst werden können.
Wohnzimmerregale sind in vielen Materialien erhältlich. So gibt es Modelle die aus einfachen lackierten Spanplatten bestehen. Etwas hochwertiger sind Regale aus massivem Holz, die sich individuell an den vorhanden Platz anpassen lassen und sich dadurch in den Raum ohne Probleme integrieren. In moderneren Haushalten lassen sich schlichte, aber dennoch schicke Kunststoff-Regale finden. Die Welt der Regale ist vielfältig und auf alle Fälle nicht langweilig.












