Vitrine

Weihnachtliche Dekorationen mit Eukalyptus

Weißdorn, Eukalyptus und Co. machen Weihnachten besonders schön

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Egal ob in groß oder klein, aus Eichen- oder Lindenholz – die Vitrine hat einen entscheidendes Charakteristikum: Sie besitzt eine Glastür, durch die verstaute und untergebrachte Artikel ausgestellt werden. So können wertvolle Glasfiguren, die Fotos der Lieben oder auch Mitbringsel von besonderen Reisen in einer Vitrine in den Blickpunkt der Gäste gerückt werden, sie können aus- und zur Schau gestellt werden. Wie bei jedem Möbelstück gibt es auch im Bereich der Vitrinen einige Auswahlmöglichkeiten sowohl im Bereich der Farben, Formen und der Ausstattung eines solchen Schrankes.

Die am meisten verbreitete Art der Vitrine ist die sogenannte Standvitrine. Sie zeichnet sich durch ein meist rechteckiges, mannhohes Gestell aus, dass von mindestens drei Seiten mit einer Holzwand begrenzt wird und die charakteristische Glastür besitzt. Doch auch hier gibt es einige Unterschiede, so können die Tür bei einigen Modellen der Vitrine entweder komplett oder auch nur teilweise verglast sein, außerdem können Unterschränke integriert sein, so dass unerwünschte Gegenstände komplett versteckt werden können. Bei diesen Standvitrinen gibt es viele Besonderheiten, die auf Wunsch eingebaut werden können, so gibt es zum Beispiel 180° oder 360° runde Vitrinen. Vor allem bei dem komplett runden Modell benötigt man allerdings besonders viel Platz, da es von allen Seiten einsehbar ist und nicht direkt an die Wand gestellt werden kann. Eine weitere Besonderheit der Stehvitrine ist, dass sie mit Drehböden geliefert werden kann. Mit Hilfe eines kleinen Motors im Sockel der Vitrine können die Einlegeböden gleichmäßig und in einem langsamen Tempo gedreht werden. So können gerade wertvolle Stück ausgestellt werden.

Vitrinen gibt es in vielen verschiedenen Formen. So lässt sich eine Eckvitrine zum Beispiel optimal in einen Raum integrieren und liefert sogar bei wenig Platz optimalen Stauraum. Diese Form der Vitrine passt in jede rechtwinklige Ecke. Durch variable Einlegeböden können die Fächerhöhen individuell gewählt werden und sowohl große als auch kleine Teile können optimal in Szene gesetzt werden. Viele dieser Vitrinenarten besitzen eine Holzumrandung beziehungsweise ein Holzgestell, das von Glasscheiben ausgefüllt wird. Wenn zusätzlich noch eine verspiegelte Rückwand eingebaut ist, kann der Inhalt auf diese Art und Weise von allen Seiten bestaunt werden.

Eine Besonderheit der Vitrine ist die Glasvitrine, die komplett verglast ist und dadurch sehr hell und edel wirkt. Des weiteren können Spotlights in einer Vitrine integriert sein. Bei diesen Modellen kann das Augenmerk sowohl der Gäste als auch der Bewohner auf ein spezielles Stück gelenkt werden, dass extra beleuchtet wird. Noch weitläufiger und größer wirkt eine Vitrine, wenn die an der Wand stehende Seite verspiegelt ist. Die Spiegelrückwand lässt den Raum und das Möbelstück selbst größer wirken.

Neben mannshohen Vitrinen füllen aber auch hüfthohe Modelle den Markt. Diese auch häufig als Theken oder Sideboards bezeichneten Modelle sind meist nicht höher als ein Meter und bieten neben dem Platz in der Vitrine auch Abstellmöglichkeiten auf der Vitrine. Besonders gut sind sie zum Abstellen von Vasen oder Lampen geeignet. Bei Bedarf kann ein solches Vitrinenmodell auch als Tisch genutzt werden, doch sollte man dann besonders vorsichtig sein, denn geht die obere Scheibe einmal kaputt, ist diese schwer und vor allem kostspielig zu ersetzen.